Infos für Fachpersonal
Das Leben hat schon genug Risiken
Weltweit verletzen sich jährlich Millionen von Menschen mit Injektionsnadeln, alleine in Deutschland sind es 500 000*. Davon besonders betroffen sind Fach- und Pfegepersonen**, die sich täglich der Infektionsgefahr mit Hepatitis C, HIV und anderen Krankheiten aussetzen. Die von der Benutzung von Injektionspens (z.B. für Insulin) ausgehende Gefahr derartiger Infektionen kann einfach verhindert werden: mit der neuen Sicherheits-Pen-Nadel mylife Clickfine AutoProtect von Ypsomed.
Wir sorgen uns um Ihre Sicherheit
mylife Clickfine AutoProtect mit dem neuartigen Verriegelungssystem vermeidet die Gefahr von Nadelstichverletzungen und erfüllt dabei die Sicherheitsvorschriften der TRBA 250***. Diese verweisen für perkutane Eingriffe auf Geräte mit einem Sicherheitsmechanismus, der
- im System integriert ist,
- einhändig oder automatisch bedient werden kann,
- einen erneuten Gebrauch ausschließt und Recapping vermeidet,
- keine Änderung der Anwendungstechnik erfordert,
- fühl- und hörbar ausgelöst wird.
Ein geringeres Risiko macht das Leben einfacher

“Injektionen zu verabreichen gehört zu meiner täglichen Arbeit. Diese Routine ist nicht selten mit kleinen Unachtsamkeiten verbunden und damit mit Stichen oder gar Infektionen. Mit der mylife Clickfine AutoProtect Sicherheits Pen-Nadel brauche ich niemals mit ungeschützten Nadeln zu hantieren. Der Nadelwechsel ist einfach und ich fühle mich jederzeit sicher.”
Bestechende Fragen automatisch gelöst

“Es ist unsere gesetzliche und moralische Pflicht, die bestmöglichen Schutzmassnahmen für unser Pflegepersonal zu treffen. Deshalb arbeiten wir mit mylife Clickfine AutoProtect von Ypsomed. Der automatische Sicherheitsmechanismus schützt zuverlässig vor Verletzungen – und schliesslich vor Kosten.”
Referenzen
* Wittmann A, Zeljka, V, Neukirch B, Hofmann F (2007), 441-444. “Gesamtwirtschaftliche Kosten durch Nadelstichverletzungen und möglicher Nutzen durch die Einführung sicherer Instrumente”. In: Letzel S, Löffler IK, Seitz C: Dokumentation Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V., 47. Jahrestagung. Mainz, Selbstverlag, 2007
** Wittmann A (2006). “Verletzungen an spitzen und/oder scharfen Gegenständen im Gesundheitsdienst – Ein Beitrag zur Abschätzung der Risiken”, edition FFAS, Freiburg im Breisgau 2006, ISBN 3-9807531-9-0.
*** Technische Regel für Biologische Stoffe 250. “Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege”, (TRBA 250).