mylife OmniPod

Anwender erzählen

Die Patientengeschichten auf dieser Internetseite zeigen individuelle Erfahrungen und Erlebnisse einzelner Personen. Diese Erfahrungen und Erlebnisse können von Person zu Person unterschiedlich sein und daher abweichen. Für Informationen zur Diagnose und Behandlung wenden Sie sich bitte immer an Ihren behandelnden Arzt. Lesen Sie hier weitere rechtliche Hinweise.

Stefanie, 31 Jahre

Sicher auf der Zielgeraden mit mylife OmniPod seit 8 Monaten

M. Bochtler, 54 Jahre

Sorgenlos mit mylife OmniPod seit 8 Monaten

Julia, 19 Jahre

Ungebunden mit mylife OmniPod seit 1,5 Jahren

Reto, 26 Jahre

"frisch" auf dem mylife OmniPod

Stephanie, 20 Jahre

zufrieden mit mylife OmniPod seit 6 Monaten

Marcel, 38 Jahre

frei mit mylife OmniPod seit 2 Jahren

Iphigenia und Nik, 3 Jahre

glücklich mit mylife OmniPod seit 6 Monaten

Mit dem mylife OmniPod quer durch die Alpen

Als Typ 1 Diabetiker kann ein regelmäßiger Tagesablauf mit regelmäßigen Mahlzeiten für eine erfolgreiche Therapie hilfreich sein. Peter Brunner ist seit seinem fünften Lebensjahr Typ 1 Diabetiker und hat sich für einen Beruf entschieden, der von Regelmäßigkeit und Planbarkeit kaum weiter entfernt sein könnte.

Peter Brunner ist Bergführer in den Schweizer Alpen und bietet neben mehrtägigen Wanderungen auch Klettertouren im Hochgebirge an. Bis Anfang 2014 hat er seinen Diabetes mit einer Pentherapie behandelt. “Als Bergführer ist der Tagesablauf sehr heterogen, mal beginnt der Tag um drei Uhr morgens, mal um acht. Da kommt man mit dem Spritzen des Basisinsulins schon mal durcheinander. Außerdem konnte ich nur sehr schlecht auf ungeplante Änderungen im Tagesablauf reagieren, was ziemlich häufig vorkommt in meinem Beruf.” Die Konsequenz war ein oft nicht gut eingestellter Blutzuckerspiegel.

Um den Diabetes im Alltag besser managen zu können, ist Peter Brunner schließlich auf eine Insulinpumpe umgestiegen und hat sich dabei für die weltweit erste schlauchlose Patch-Pumpe mylife OmniPod entschieden. “Ich habe den mylife OmniPod gewählt, weil er ohne Katheter-Schlauch auskommt”, sagt er. Wegen seines Berufs stellt Peter Brunner hohe und sehr spezielle Anforderungen an eine Insulinpumpe: “Ich kann mir bei meiner Tätigkeit eine Pumpe mit Schlauch nicht vorstellen. Ich habe ständig einen Klettergurt an, in den man beim Sportklettern auch recht oft rein fällt. Außerdem habe ich immer einen Rucksack mit Hüftgurt auf. Das Tolle am mylife OmniPod ist, dass ich ihn je nach Tour am Bauch oder am Arm platzieren kann. Auch mit der Höhe und Kälte hat der Pod noch keine Probleme gemacht.” *

Ein weiterer Vorteil des mylife OmniPod sieht Peter Brunner klar in der Flexibilität, welche die Patch-Pumpe mit sich bringt. “Früher hatte ich immer das Problem, dass ich bei einem frühzeitigen Abbruch einer Tour zu wenig Basalinsulin hatte; war eine Tour wider Erwarten anstrengender als geplant, hatte ich oft zu viel Basalinsulin und musste ständig Kohlenhydrate nachliefern. Das Problem habe ich mit dem Pod nun nicht mehr, denn ich kann meinen Blutzucker nun problemlos auf unerwartete Situationen einstellen.” Außerdem ist der Pod klein, leicht und mit nur zwei Teilen sehr einfach zu transportieren. Und auch Schnee oder Bergseen stellen kein Problem mehr dar, denn der mylife OmniPod ist zusätzlich auch wasserdicht.**

“Mit dem mylife OmniPod habe ich nun totale Freiheit in meinem Beruf und kann mich jeder Situation problemlos anpassen. Ich kann mich endlich meiner Leidenschaft widmen, ohne ständig an Basalraten und Kohlenhydrate zu denken. Der Pod ist für mich und meine Arbeit als Bergführer wirklich ein riesiger Gewinn!”

* Der Pod ist unter folgenden Bedingungen getestet worden: 4.4 °C bis 40 °C Betriebstemperatur und einem Luftdruck
   von 696 hPA bis 1060 hPA.

** Nur der Pod ist wasserdicht (bis 7,6 m und bis zu 60 Minuten, IPX8), nicht der PDM.

“Mit dem mylife OmniPod kann ich endlich alles machen, was meine Freunde auch machen.”

Adrian Frei ist ein Schüler mit ganz normalen Hobbies, wie man sie als Dreizehnjähriger eben so hat: Fahrrad fahren, Sport treiben, draußen herum toben oder in der Landmaschinenwerkstatt von seinem Vater mithelfen.

Ganz so normal war es allerdings nicht immer. Am 07. Dezember 2007 wurde bei Adrian Typ 1 Diabetes diagnostiziert, es folgten zwei Wochen im Kinderkrankenhaus und die Einstellung auf eine Pen-Therapie. “Ich habe mich nie getraut, das Insulin selber zu spritzen. Das war ziemlich blöd, denn meine Mutter musste mich immer auf Schulreisen und ins Skilager begleiten, beim Sport war mein Vater immer mit dabei …” Ein Übernachtungsbesuch bei den Schulfreunden war damals nicht möglich. “Ferien und Übernachtungen waren nur bei meinem Patenonkel möglich, weil er mir Insulin spritzen konnte.” Eine weitere Nebenerscheinung: “Das Essensinsulin wurde immer in den Oberarm gespritzt, wegen den Lipos sah ich aus wie Arnold Schwarzenegger.”

Seit Juli 2013 hat sich Adrians Leben jedoch grundlegend geändert und sich dem Leben eines Dreizehnjährigen angeglichen. Seit letztem Jahr trägt Adrian die erste schlauchlose Patch-Pumpe der Welt, den mylife OmniPod. “Meine Eltern und ich haben uns viele Pumpen angeschaut, aber ich wollte keinen Schlauch. Die schlauchlose Pumpe war mir von Anfang an sympathischer. Ich kann auch den Pod selber wechseln und die Bedienung über die Fernbedienung (PDM) ist sehr einfach. Außerdem ist der Pod wasserdicht und hält super beim Sport, das war mir wichtig. Es ist echt ein super Produkt.” Diese neu gewonnene Lebensqualität beschränkt sich aber nicht nur auf den Schulsport, auch Übernachtungen bei Schulfreunden sind nun eher möglich – dank dem integrierten Bolusrechner im PDM kann Adrian seinen Bolus selber bestimmen und diesen entsprechend abgeben.

Neben diesen Vorteilen hat Adrian vor allem das unauffällige Aussehen von Pod und PDM überzeugt. “Viele Leute denken, ich habe ein Handy in der Hand, wenn sie den PDM sehen.” Auch das direkt im PDM integrierte Blutzuckermessgerät finden Adrian und seine Eltern sehr praktisch, da man mit nur zwei Teilen alles dabei hat, was man braucht und alles kompakt und handlich im selbstgenähten Beutel für den Gürtel zu verstauen ist.

“Meine Eltern müssen mich jetzt nicht mehr ständig begleiten und ich bin viel freier in allem, was ich machen will. Mit dem Pod habe ich endlich die Selbstständigkeit, wie ich sie mir als Dreizehnjähriger wünsche.”

“Dank des mylife OmniPod gibt der Diabetes nicht mehr den Ton an.”

Als Konzert-Violinist muss man lange auf der Bühne stehen, immer hoch konzentriert sein und ist viel unterwegs. Umstände, die für Typ 1-Diabetiker herausfordernd sein können. Seit Milan Šetena den mylife OmniPod verwendet, hat sich sein Leben mit Diabetes radikal zum Besseren gewendet.

Milan Šetena ist erster Violinist bei den Wiener Philharmonikern. Und er ist seit 1999, da war er 33 Jahre alt, auch diagnostizierter Typ 1-Diabetiker. “Der Diabetes hat mein Leben und vor allem meine musikalische Karriere stark beeinflusst. Ich war ständig durstig und musste entsprechend oft auf die Toilette. Das ist bei einem fünfstündigen Konzert schon problematisch.” Aber auch sein Violinspiel hat unter dem Diabetes gelitten – als Diabetiker ist man oft angespannt, auch in den Händen.

Seit April 2014 trägt Milan Šetena nun die weltweit erste schlauchlose Insulin Patch-Pumpe, den mylife OmniPod. “Seit ich den Pod trage, hat sich vieles geändert. Ich bin jetzt wieder viel flexibler und freier, da ich mir nicht mehr ständig mit dem Insulinpen Injektionen geben muss. Jetzt überstehe ich auch lange Konzerte ohne Probleme wie beispielsweise der Gefahr, zu unterzuckern. Und auch mein Spiel ist wieder viel lockerer”. Statt sich mit Süßigkeiten vor dem Konzert auf das geeignete Blutzuckerlevel zu bringen, muss Milan Šetena nun lediglich eine Blutzuckermessung durchführen und entsprechend die Basalrate über den Personal Diabetes Manager (PDM) senken. Während des Konzerts können die Blutzuckerwerte ebenfalls schnell und diskret korrigiert werden.

Auch abseits der Bühne hat der mylife OmniPod Milans Leben stark vereinfacht. Als Musiker ist man viel und auf der ganzen Welt unterwegs. Mit dem mylife OmniPod ist eine solche Mobilität kein Problem mehr, denn mit nur 25 g (ohne Insulin) und 1.45 cm Höhe ist die Insulin Patch-Pumpe klein, leicht und diskret. “Die Ersatzpumpen und Batterien vom PDM passen immer problemlos in die Tasche. Und ich muss nicht immer was Süßes dabei haben oder schauen, wo ich was bekomme.”

“Der mylife OmniPod hat mir wirklich ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben. Natürlich kann er den Diabetes nicht verschwinden lassen, aber der Pod macht ihn zumindest zur Nebensache.”

Kinderleichte Bedienung und ein sorgenfreier Alltag mit dem mylife OmniPod.

Neela ist sechs Jahre alt und geht in den Kindergarten. Im Februar 2013, da war Neela vier Jahre alt, wurde bei ihr Typ 1 Diabetes diagnostiziert. Die Folge war die Einstellung auf eine intensivierte Insulintherapie mit dem Pen. Eine Situation, die für Neela und ihre Eltern nicht leicht war. Seit kurzem jedoch trägt Neela den mylife OmniPod, die erste schlauchlose und wasserdichte Patch-Pumpe der Welt. Der Alltag der Familie hat sich dadurch komplett ins Positive gedreht.

“Das Spritzen war für Neela immer eine riesige Überwindung und für uns Eltern eine sehr unangenehme Aufgabe, sie dazu zu drängen. Aber das musste ja sein.” Neelas Eltern wurde aber schnell klar, dass die ICT mit einem Insulinpen keine dauerhafte Lösung sein konnte. “Mit der Zeit hat Neela die Pen-Injektionen immer vehementer verweigert, wir mussten also so schnell wie möglich eine Alternative finden.” Die Alternative zur Pen-Therapie ist die Umstellung auf eine Insulinpumpe, so auch bei Neela. “Wir kamen recht schnell auf den mylife OmniPod, weil es ein schlauchloses System ist. Dadurch erhofften wir uns, dass unsere Tochter in ihrer Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt wird und im Kindergarten und später in der Schule alles mitmachen kann. Auch ist der Pod wasserdicht – somit stellt selbst der Besuch im Schwimmbad kein Problem dar.”

Aber das sind bei weitem nicht die einzigen Vorteile, die mylife OmniPod in Neelas Alltag bringt. Neben der schmerzfreien Insulinabgabe ohne Pen ist vor allem die Flexibilität, welche der Pod ermöglicht, ein großes Plus für Neela und ihre Eltern. Die schnelle und flexible Anpassung der Insulinabgabe vor, während und nach dem Essen macht den Alltag sehr viel stressfreier, denn nun sind lange Diskussionen um Nachschlag und Dessert vorbei. “Dadurch, dass man beim Pod die Basalrate halbstündig einstellen kann, können wir sehr gut auf Neelas doch sehr wechselhaften und schnelllebigen Tagesablauf reagieren und die Basalrate je nach Tagesform und dem, was so ansteht, anpassen.”

Ein weiteres Plus: die Bedienung des PDM ist sehr einfach, sodass Neela mit ihren sechs Jahren bereits selber alle Einstellungen vornimmt. Die Kindergärtnerin überprüft lediglich die Eingaben, wenn nötig.

“Neela und auch wir als Eltern haben uns extrem schnell an das neue System gewöhnt. Die Handhabung ist sehr einfach und schnell erlernbar – das Setzen des Pod selbst geht voll automatisch, sodass Neela dies auch alleine kann. Bis jetzt haben sich unsere Erwartungen an mylife OmniPod voll bestätigt.”

Unbeschwerte Schwangerschaft bei Diabetes mellitus Typ 1 dank mylife OmniPod.

Nach 16 Jahren Pen-Therapie ist Christina Stark auf den mylife OmniPod umgestiegen. Grund war eine geplante Schwangerschaft, die dank des mylife OmniPod nun viel einfacher zu bewältigen ist. Aber auch sonst hat sich ihr Leben mit der Patch-Pumpe stark vereinfacht.

Bei Christina Stark ist Ende 1997 Typ 1 Diabetes mellitus diagnostiziert worden und sie war danach 16 Jahre lang auf Pen-Therapie eingestellt. In dieser Zeit hatte Christina Schwierigkeiten, den Diabetes zu akzeptieren. Ihr fehlte vor allem die Spontanität, das zu tun, worauf sie gerade Lust hatte. Zudem fühlte sie sich oft unwohl oder richtiggehend krank, da ihr Blutzucker schlecht eingestellt war.

Seit 2013 trägt Christina Stark nun den mylife OmniPod, die erste schlauchlose Insulin Patch-Pumpe der Welt. Hauptgründe für den Wechsel waren damals eine geplante Schwangerschaft und schlechte Blutzuckerwerte. “Mein Diabetologe hat mich gewissermassen zur Insulinpumpe gezwungen. Ich wollte nie eine Pumpe tragen, ich war immer der Meinung, dass man mir die Pumpe und den hängenden Schlauch ansieht – das wollte ich auf keinen Fall”, erzählt Christina. Der Arzt überzeugte sie, den schlauchlosen mylife OmniPod auch in Hinblick auf eine Schwangerschaft zur Probe zu tragen. Nach drei Tagen bat sie ihren Arzt, den Pod bei der Krankenkasse zu beantragen: “Ich möchte den Pod nicht mehr hergeben.”

Laut Christina wirkt sich der mylife OmniPod nur positiv auf ihre Schwangerschaft aus: “Für die Schwangerschaft hat mir mein Diabetologe den mylife OmniPod besonders empfohlen, weil die Dosierung viel präziser möglich ist als bei der Pen-Therapie. Auch kann ich auf Veränderungen meiner Werte viel schneller reagieren, wie zum Beispiel die Basalrate oder die KH-Verhältnisse anpassen. Das war bei meiner Schwangerschaft häufig der Fall.”

Vor allem die neu gewonnene Spontanität und Flexibilität sowie die Gleichmäßigkeit des Blutzuckerspiegels schätzt Christina sehr. Früher mussten Fahrradtouren geplant werden, heute kann sie diese spontan unternehmen. Auch die Gartenarbeit kann jetzt vom Wetter statt vom Blutzuckerspiegel abhängig gemacht werden. “Obwohl ich einen ziemlich konstanten Blutzuckerspiegel benötigte, um das ungeborene Kind nicht zu gefährden, konnte ich flexibel sein und musste auf fast nichts verzichten.”

“Seitdem ich den mylife OmniPod trage, kann ich viel flexibler und spontaner sein. Ich fühle mich auch nicht mehr krank und meine Werte haben sich deutlich verbessert und stabilisiert. Mit dem Pod ist die Schwangerschaft viel einfacher zu bewältigen.”